Ein japanischer Hersteller medizinischer Betten suchte Vertriebspartner in Europa. LinkedIn lieferte sie.
Außerhalb Japans kannte das Unternehmen niemand. Drei Monate später standen europäische Distributoren in der Pipeline.
Unsere Referenzen
Echte Kunden, dokumentierte Strategien, nachprüfbare Zahlen. Geschönt wurde nichts.
Außerhalb Japans kannte das Unternehmen niemand. Drei Monate später standen europäische Distributoren in der Pipeline.
Eine weltweit verteilte Belegschaft, ohne jede LinkedIn-Kultur. Sechzig Tage später sah das Bild anders aus.
Werkstoffe auf Weltniveau, eine LinkedIn-Seite, die davon nichts ahnen ließ. Das ließ sich beheben.
Kaltakquise per Mail führte ins Leere. Ein sauber inszenierter LinkedIn-Auftritt öffnete dann die Türen.
Zwölf Partner. Auf LinkedIn keiner aktiv. Nach drei Monaten posteten sechs von ihnen wöchentlich.
An Expertise mangelte es nicht. An Sichtbarkeit schon.
Mit gutem Beispiel voran
Cyril Drouin, Gründer von Nuvora Studio, pflegt auf LinkedIn dieselbe Art von Präsenz, die wir für unsere Kunden aufbauen. Kein Schaufenster, sondern ein arbeitendes Profil. Es bringt Gespräche in Gang, baut Vertrauen auf und testet jede Woche die Methoden, die wir auch auf den Accounts anderer einsetzen.
LinkedIn-Profil von Cyril ansehenUnsere Kunden
Mandate mit B2B-Teams aus ganz unterschiedlichen Branchen. Immer auf Ergebnisse hin geschrieben.
Nuvora hat unsere LinkedIn-Präsenz auf ein anderes Level gehoben. Innerhalb von sechs Monaten kamen 40 % unserer Leads über LinkedIn. Vorher war der Kanal komplett tot.
Da wird nicht einfach drauflosgepostet. Das Team versteht, wie B2B-Kaufentscheidungen tatsächlich ablaufen. Unsere Geschäftsführungsprofile waren vorher tot. Heute laufen darüber regelmäßig Anfragen ein.
Den Unterschied macht die Transparenz. Wir sehen Monat für Monat, was zieht, was nicht zieht und wohin das Budget genau fließt. Sowas hatten wir bei keiner Agentur vorher.
Nuvora hat unsere LinkedIn-Präsenz auf ein anderes Level gehoben. Innerhalb von sechs Monaten kamen 40 % unserer Leads über LinkedIn. Vorher war der Kanal komplett tot.
Da wird nicht einfach drauflosgepostet. Das Team versteht, wie B2B-Kaufentscheidungen tatsächlich ablaufen. Unsere Geschäftsführungsprofile waren vorher tot. Heute laufen darüber regelmäßig Anfragen ein.
Den Unterschied macht die Transparenz. Wir sehen Monat für Monat, was zieht, was nicht zieht und wohin das Budget genau fließt. Sowas hatten wir bei keiner Agentur vorher.
Vor Nuvora hatten wir drei Agenturen durch. Hier sitzen Leute, die den LinkedIn-Algorithmus wirklich verstanden haben und dazu wissen, wie sich B2B-Entscheider auf der Plattform bewegen.
Unser Werbebudget war früher verbranntes Geld. Heute liefert es qualifizierte Leads zum halben Preis. Die Kampagnenarchitektur ist schlicht erstklassig.
Was sie heraushebt, ist die Qualität der Beiträge. Jeder Post klingt nach uns, nie nach Agentur. Im B2B-Outsourcing ist das Mangelware.
Vor Nuvora hatten wir drei Agenturen durch. Hier sitzen Leute, die den LinkedIn-Algorithmus wirklich verstanden haben und dazu wissen, wie sich B2B-Entscheider auf der Plattform bewegen.
Unser Werbebudget war früher verbranntes Geld. Heute liefert es qualifizierte Leads zum halben Preis. Die Kampagnenarchitektur ist schlicht erstklassig.
Was sie heraushebt, ist die Qualität der Beiträge. Jeder Post klingt nach uns, nie nach Agentur. Im B2B-Outsourcing ist das Mangelware.
Strategie und Umsetzung liegen komplett in ihrer Hand. Aus einem Beitrag pro Monat ist inzwischen eine echte Präsenz geworden, über Unternehmensseite, Führungskräfteprofile und Werbung hinweg. Und es funktioniert.
Nuvora hat uns geholfen, ein Employee-Advocacy-Programm aufzusetzen, das unsere Vertriebler zu sichtbaren Stimmen gemacht hat. Der Effekt auf den Vertrieb war messbar und deutlich.
Am meisten beeindruckt hat mich das Reporting. Da stehen belastbare Kennzahlen und konkrete Pipeline-Zahlen, statt Likes und Impressions als Erfolgsersatz. Endlich wissen wir, was LinkedIn dem Geschäft tatsächlich einbringt.
Strategie und Umsetzung liegen komplett in ihrer Hand. Aus einem Beitrag pro Monat ist inzwischen eine echte Präsenz geworden, über Unternehmensseite, Führungskräfteprofile und Werbung hinweg. Und es funktioniert.
Nuvora hat uns geholfen, ein Employee-Advocacy-Programm aufzusetzen, das unsere Vertriebler zu sichtbaren Stimmen gemacht hat. Der Effekt auf den Vertrieb war messbar und deutlich.
Am meisten beeindruckt hat mich das Reporting. Da stehen belastbare Kennzahlen und konkrete Pipeline-Zahlen, statt Likes und Impressions als Erfolgsersatz. Endlich wissen wir, was LinkedIn dem Geschäft tatsächlich einbringt.
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